Dienstag, 28. April 2020


              Auch die Bienen "schwärmen" vom KGV - Stollenhof 😍

Schwarmtrieb bezeichnet die natürliche, angeborene Handlungsbereitschaft der Honigbienen, ihre Staaten durch Teilung zu vermehren. Ausgelöst wird dieser Trieb zum Schwärmen durch das Stärker werden des Bienenvolks im Frühsommer, abhängig vor allem vom Platzangebot und der Versorgungslage mit Nahrung.




Am 16. Tag nach der Eiablage entsteht aus der Larve eine Königin. Bereits am neunten Tag nach der Eiablage verlässt ein Teil des Bienenstaates urplötzlich mit ihrer Königin den Bienenstock – Tausende von Bienen schwärmen aus.



So entstehen auf natürliche Weise neue Bienenvölker, die Bilder und Videos zeigen

unseren Gartenfreund und Imker Thorsten, beim Einsammeln eines neuen Volkes.






Freitag, 20. März 2020

Sonntag, 15. März 2020

Die 2020 Mauerbienen - Brut geniest die ersten Sonnenstrahlen.

Montag, 2. März 2020

Wildbienensaison 2020 im KGV Stollenhof



16.08.2020

Wir haben Hahnenfußscherenbienen im Stollenhof ! 
Diese fast schwarzen , etwa 1 cm großen Bienen treten seit Juli sehr zahlreich auf. 
Sie sind so fleißig, daß ich weitere Buchenholzklötze gebohrt habe, sonst wäre "Kinderkrippennotstand" ausgebrochen. 
Diese Bienenart ist ein sogenannter Bauchsammler. 
Sie sammeln und transportieren den Pollen über die Bauchhaare.
Schön gelber Bauch !


Hahnenfußscherenbienen


Hier seht Ihr eine regennasse, sich gerade trocknende Hummel


Regen ist schön. Aber muss er so nass sein? Kann gar nicht richtig wegfliegen :-(







07.07.2020
Neben den Wildbienen sind auch 
zahlreiche andere Insekten für unsere Umwelt sehr wichtig.
Bspw. die Schwebfliegen. 
Hier seht Ihr eine Totenkopfschwebfliege.
Totenkopfschwebfliege

Zwei Hummelarten auf "Echter Oregano"


Nützliches Unkraut :-)

Stockrose, klein aber fein ...




28.06.2020

Es gibt wieder neue, sehr gute Nachrichten !
In einer WiBiNiHi (Wildbienennisthilfe) wurde eine 
Blattschneiderbiene 
beim Nestbau entdeckt.
Das Besondere an Ihrer Nestbauweise ist, dass die Biene 
runde, cent-große Stücke aus dem Blatt schneidet 
und damit die Nisthöhle innen verkleidet. 
Es werden so quasi Tapezierarbeiten geleistet.
Aber das ist noch nicht alles. 
Auch eine wunderschöne Haustür aus einem Blattstück 
wird gemeistert. Schaut Euch die Bilder an. 
Das Buch von Werner David hat eine solche Biene als Titelblatt. Sehr gelungenes Foto, 
denn die Tierchen sind sehr fix.

Der Verschlußdeckel besteht auch aus einem Blattstück
Sehr zu empfehlendes Buch von Werner David, Pala-Verlag 







11.06.2020

Hallo liebe Wildbienenfreunde, 
leider ist es zu einer zu einer Störung auf meinem 
WiBi-Blog gekommen. 
Bis auf den ältesten Eintrag ist alles futsch. 

Sehr schade. 

Hätte diesen Blog gerne als Archiv verwendet, 
denn viel erfreuliches und naturnahes 
durch Menschenhand ist ja geschehen. 
Um den "Betrieb" weiterzuführen, 
stelle ich heute einige Infos ein, 
die bestimmt Euer 
naturgärtnerisches Interesse wecken werden.

Ich möchte an dieser Stelle das Thema "Unkraut" hervorheben.
Wie wir alle aus den Medien wissen, ist das 
Insektensterben in aller Munde. 
Und was machen (nicht alle) Kleingärtner? Hacken, "Unkraut" zupfen und am Besten noch chemische Helferlein einsetzen (letzteres bloß nicht !).

Aber wie wäre es eigentlich, das eine oder andere Pflänzlein 
einfach wachsen zu lassen? 
Und dann mit aller Freude festzustellen, 
dass aus dem vermeintlich verhaßten Unkraut plötzlich eine wunderbare Pollenquelle für alle möglichen Insekten wird. 
Auch die Netzhaut Eures Auges wird entzückt sein !

Mein Appell an Euch ist: 
Wenn nicht direkt neben einer Kulturpflanze, wie Salat, Möhren, Rüben, Kohl oder sonstigem ein Pflänzlein wächst 
und der Kulturpflanze das Licht klaut,
dann lasst es leben.

Ihr werdet staunen, verspreche ich Euch !

Schaut Euch die Bilder an:



Gemeine Nachtkerze neben rotem Mohn. Beides könnte Unkraut sein,
und wäre schon lange im Kompost. Oder noch viel schlimmer : In der Grünen Tonne :-(



Die gemeine Nachtkerze öffnet innerhalb von wenigen Minuten Ihre volle Blütenpracht.
Und das nicht erst morgens, sondern sehr arbeitnehmerfreundlich erst zu den Abendstunden,
wenn viele erst vonne Maloche kommen.

Schön, dieses Unkraut, nicht wahr ?


Unkraut, Unkraut, Unkraut. Von den Insekten habe ich bereits Drohbriefe bekommen;
Die Auswahl an Pollenspendern  ist für die Flieger einfach nicht mehr zu beherrschen :-/
Also bitte, alles was grün ist, sofort rausrupfen, kaputtmachen, wir sind ein ordentliche KGV :-)))

Und zum Schluß wollen wir unser immer schöner werdendes Biotop nicht vergessen. 

Ein Augenschmauß !













19.03.2020

Die Saison ist eröffnet; 

Viele wunderschöne Wildbienenbabies schwirren herum. 
Die Wildbienennisthilfen (WiBiNiHi) 
im Stollenhof funktionieren !!!

Ein kleines Video zeigt erstes Interesse der gehörnten Mauerbiene.

01.03.2020

Die Appartements sind bezugsfertig - 

geflügelte Erstmieter willkommen !

Sobald etwas passiert - berichte ich !








Samstag, 25. Januar 2020

Insekteninsel, Insektenhotel und Feuchtbiotop treffen Totholzzone




Die am Biotop mit viel Arbeit und Freude hergerichteten Insektenhotels 
haben sehr schnell erste Kunden angezogen. 
Ist die Brut mit Pollen versorgt, wird das Loch mit Erde/Lehm oder sonstigem 
Sinnvollen von den brummenden Eltern (meistens die Mütter) verschlossen. 
Spätestens elf Monate später sollte der verschlossene Zugang wieder frei sein. 
Sonst hat es die Brut nicht geschafft.


Das Hotel hat erste Kunden gefunden

Interessant - die verschiedenen Verschlussmaterialien 

Es ist normal, dass nicht jede Brut erfolgreich ist. 
Feuchtigkeit durch rissiges Holz (Pilzinfektionen) und parasitärer Befall sind die Häufigsten Ursachen.

Welche Materialen für eine erfolgreiche Nisthilfe verwendet werden sollten, dazu komme ich in Kürze.




Wir schauen einmal, ab wann im kommenden Frühjahr Neus Grünes 
und Buntes 
und Brummendes zu Tage tritt.

Es wird auf jeden Fall sehr interessant !

Bis bald ...

Euer Stollenhof-Team

















Donnerstag, 1. November 2018

Unsere "Insekteninsel" entwickelt sich weiter und weiter und weiter ...

Sommerflieder und Perlmuttstrauch
Totholzzone, da kommt noch einiges hinzu ...
                                                                     
... und noch mehr Totholz mit erstem Besucher ...
Wie in einem unglaublich schönen Märchen haben sich schattenspendender Sommerflieder und ein Perlmuttstrauch auf der Südseite hinzugesellt, auch Feldahorn im Uferbereich und eine ausgedehnte Totholzzone als Rückzugsgebiet für alle möglichen kleinen Gäste. 
Das Rotkehlchen ist schon da ! Wer findet es auf dem unteren Foto ?